Einige Schulen ermöglichen eine Ermäßigung des Preises anhand einer Vorlage des Einkommens oder den Bescheid der Agentur für Arbeit, im Falle von Arbeitslosigkeit. Einige Bundesländer wollen die Lernmittelfreiheit abschaffen und argumentieren, dass gekaufte Bücher oftmals pfleglicher behandelt werden, als geliehene. Dies auf dem Rücken der Kinder auszutragen, sei ungerecht, meinen hingegen die Gegner. Schulbücher werden von den jeweiligen Schulen vorgegeben. Ein Teil muss in der Regel gekauft werden, die Bücher wo die Kinder während des Schuljahres hineinschreiben, der andere Teil kann in der Regel ausgeliehen werden und muss am Ende des Schuljahres an die Schule abgegeben werden. Neben den Kosten für Schulbücher müssen von den Eltern auch noch andere Materialien bezahlt werden, wie Kopiergeld, Hefte, Stifte und Taschenrechner.